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Download und Links

Downloads:

Neue TK-Stress-Studie für 2016 im März 2017 erschienen 

Der neue Bericht der Techniker Krankenkasse beschreibt eindrücklich den Einfluss von Stress auf unser heutiges Leben.

DGB-Ausbildungsreport 2016

Der DGB beschäftigt sich in diesem Report vorwiegend mit den psychischen Belastungen in der Ausbildung.

Hier ist die Zusammenfassung: Download starten

Und hier der ausführliche Report: Download starten 

Broschüre "Gesunde Führung" der Universität St. Gallen

Die Broschüre soll zum Nachdenken und Inspirieren anregen und stellt ausführlich die Notwendigkeit einer gesunden Führung dar.

Studie der Zeitschrift "Personalwirtschaft": BGM im Mittelstand 2015

Die Studie zeigt klar Ziele, Instrumente und Erfolgsfaktoren eines Betrieblichen Gesundheitsmanagements auf.

Psychische Anforderungen in der Arbeitswelt – der Stressreport 2012

Der Bericht, der von der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin herausgegeben wird, berichtet über die psychischen Anforderungen in der Arbeitswelt.
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Gesundheitsmanagement als Mittel der Wahl

Die Deutsche Gesellschaft für Personalführung e.V. hat im Jahr 2013 erneut ein Praxispapier herausgegeben, welches die Megatrends und deren Auswirkungen auf das Personalwesen beschreibt. Das wichtigste Instrument, um auf die demografischen Veränderungen zu reagieren, ist und bleibt das Gesundheitsmanagement.
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Präventions-Leitfaden

Der Präventionsleitfaden der Gesetzlichen Kassen beschreibt die inhaltlichen Handlungsfelder und qualitativen Kriterien für die Leistungen der Krankenkassen in der Primärprävention und betrieblichen Gesundheitsförderung fest (§§ 20 und 20a SGB V), die für die Leistungserbringung vor Ort verbindlich gelten.
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Merkblatt Steuerfreibetrag

In diesem Dokument finden Unternehmen noch einmal differenzierte Hinweise zur steuerlichen Betrachtung von Präventionsmaßnahmen oder Maßnahmen der betrieblichen Gesundheitsförderung.
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Gesundheitsförderung fördert Arbeitgebermarke:

Eine Studie der gesetzlichen Krankenkasse Barmer/GEK, 2011, hat den Stellenwert von betrieblicher Gesundheitsförderung für potenzielle Arbeitnehmer untersucht. 61% der Befragten gaben an, dass Angebote zur Gesundheitsförderung einen potenziellen Arbeitsgeber deutlich attraktiver machen. Gesundheitsförderung fördert Arbeitgebermarke: 

INQA – Inititiative Neue Qualität der Arbeit

"Zukunft sichern, Arbeit gestalten", lautet das Motto der Initiative Neue Qualität der Arbeit. Seit mehr als zehn Jahren setzt sich die Initiative für eine neue Qualität der Arbeit ein. Die entscheidende Frage dabei: Wie kann Arbeit für Unternehmen rentabel und für Beschäftigte gesund, motivierend und attraktiv gestaltet werden? Eine Verbesserung der Qualität der Arbeit, die Unternehmen und Beschäftigten nutzt: Genau darum geht es der Initiative Neue Qualität der Arbeit, die das Bundesministerium für Arbeit und Soziales im Jahr 2002 gemeinsam mit Sozialpartnern angestoßen hat. Heute engagieren sich Bund, Länder, Wirtschaftsverbände, Gewerkschaften, die Bundesagentur für Arbeit, Unternehmen, Sozialversicherungsträger und Stiftungen in diesem überparteilichen Bündnis.
http://www.inqa.de/DE/Startseite/start.html

IGA – Initiative Gesundheit und Arbeit

Vier Verbände der gesetzlichen Kranken- und Unfallversicherung verfolgen in der Initiative Gesundheit und Arbeit (iga) ein gemeinsames Ziel: die Gesundheit im Arbeitsleben fördern, indem sie Prävention weiterdenken. "Weiterdenken" bedeutet zum einen, das Wissen und die Erfahrungen zweier Zweige der Sozialversicherung zu nutzen. Zum anderen heißt es, in die Zukunft gerichtet zu denken und Maßnahmen des Arbeitsschutzes und der betrieblichen Gesundheitsförderung weiterzuentwickeln. BKK Dachverband, Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung, AOK-Bundesverband und der Verband der Ersatzkassen e. V. (vdek) kooperieren daher in iga-Projekten in den vier Themenfeldern Wirksamkeit von Prävention, Arbeit im Wandel, Gestaltung gesunder Arbeit und Präventionsziele. Die drei zentralen Fragen dabei sind: Wie muss Arbeit gestaltet sein, damit die Beschäftigten gesund bleiben? Wie kann Prävention noch wirksamer werden? Und wie bringt man sie noch besser zu den Zielgruppen in die Unternehmen?
http://www.iga-info.de

Online-Training für Führungskräfte zur Gestaltung des demografischen Wandels

Im Rahmen des Projektes MiaA "Menschen in altersgerechter Arbeitskultur - arbeiten dürfen, können und wollen" hat das Institut für gesundheitliche Prävention (IFGP) in Zusammenarbeit mit dem E-Learning Spezialisten WEBACAD© ein Online-Training für Führungskräfte entwickelt, mit dem diese lebensphasenorientiertes Führen anschaulich erproben und lernen können. Ziel ist es, Unternehmen dabei zu unterstützen, ältere Beschäftigte adäquat einzusetzen, zu fördern und Rahmenbedingungen zu schaffen, die eine längere Erwerbstätigkeit möglich machen.
http://www.inqa.de/DE/Lernen-Gute-Praxis/Handlungshilfen/Personalfuehrung/Fuehren-im-demografischen-Wandel.html?back=true

Förderung psychischer Gesundheit als Führungsaufgabe - ein eLearning-Tool für Führungskräfte

Das eLearning-Programm zielt ab auf die Förderung psychischer Gesundheit durch gesundheitsgerechtes Führungsverhalten. Denn Stress kann "ansteckend" wirken. Das gilt erst recht für den Stress der Führungskraft: Chefs geben oft ihren Stress an die Mitarbeiter weiter. Stressprävention beginnt folglich immer bei der Führungskraft selbst.
http://psyga.info/ueber-psyga/materialien/psyga-material/elearning-tool/